ÖAMTC und ADAC geben Pilotprojekt bekannt

Durch bereits lautstark verbreitete Gerüchte gibt der ÖAMTC und ADAC wenig überraschend bekannt, dass ab dem  23. Juli 2002 Christophorus Europa 3, der nun erste von Organisationen aus zwei Staaten betriebene Notarzthubschrauber, am Flugplatz Suben den Rettungsbetrieb aufnehmen wird. Dieses Pilotprojekt wird bis auf Weiters auf ein Jahr befristet.

ÖAMTC stellt die Verhandlungen ein

Der Christophorus Flugrettungsverein ist genau wie EHS und ARA Flugrettung in Verhandlungen über Stationierung eines Hubschraubers in Braunau. Kurzfristig zieht der ÖAMTC Anfang Juni 2002 sein Angebot zurück. Die ARA Flugrettung steht nun kurz davor den Zuschlag für eine Station in Braunau zu erhalten.

Gespräche mit der ARA Flugrettung

Im Dezember 2001 steigt die ARA Flugrettung in die Verhandlungen mit der öberösterreichischen Landesregierung, den Hilfsorganisationen und dem Krankenhaus Braunau ein. Der Vorschlag der ARA wäre eine BO105 von HTM (Helicopter Travel Munich) in Braunau zu stationieren.

Erste Verhandlungen

Aufgrund der schlechten notärzlichen Versorgung in der Region werden im Sommer 2001, auf Initiative des Krankenhauses Braunau, erste Gepräche mit einem Betreiber namens EHS (European Helicopter Service) geführt. Der Plan ist eine MD902 Explorer in Braunau zu stationieren.